Glasgow Coma Scale (GCS) Die Glasgow Coma Scale wurde 1974 von Jennett und Teasdale publiziert, um Bewusstseinsstörungen bei Patient:innen mit einem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) zu erfassen. Derzeit gilt die GCS als die am weitesten verbreitete Trauma-Skala. Hier...
Bewusstseinsstörungen Man unterscheidet qualitative und quantitative Bewusstseinsstörungen. In dieser 5-Minuten-Fortbildung erfahren Sie, was man genau darunter versteht – so können Sie gezielt und eindeutig dokumentieren und alle verstehen, was gemeint ist. Und mit...
Anwendung von Inhalern Man geht davon aus, dass in mehr als 80 % der Inhaler-Anwendungen Fehler passieren, die dazu führen, dass die Wirksamkeit der inhalativen Therapie beeinträchtigt oder sogar vollständig aufgehoben ist. Aufgrund der Komplexität der Gesamtthematik...
Auskultationsbefunde Die Durchführung einer Auskultation lernt man nicht in 5 Minuten am Schreibtisch, sondern ausschließlich in der Praxis am Patienten – durch ganz viel Üben mit einem guten Stethoskop, am besten unter Anleitung eines Erfahrenen. Mit dieser...
Grundlagen der Auskultation Die Durchführung einer Auskultation lernt man nicht in 5 Minuten am Schreibtisch, sondern ausschließlich in der Praxis am Patienten – durch ganz viel Üben mit einem guten Stethoskop, am besten unter Anleitung eines Erfahrenen. Dennoch...
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